Unsere Schmucksteine
Regenbogenmondstein
Regenbogenmondstein ist hell, fast weiß bis durchscheinend. Dreht man ihn im Licht, blitzt er plötzlich auf – meist in Blau, manchmal in mehreren Regenbogenfarben zugleich.
Was Regenbogenmondstein ist
Regenbogenmondstein ist eigentlich ein Labradorit, der aber weiß ist und zusätzlich den feinen Schimmer des Mondsteins hat. Er gehört damit zur Familie der Feldspate – wie der klassische Mondstein und der graue Labradorit. Von beiden hat er etwas: die helle Farbe des Mondsteins und das bunte Farbspiel des Labradorits.
Warum er in Regenbogenfarben leuchtet
Im Inneren des Steins liegen hauchdünne, parallele Schichten. Trifft Licht darauf, wird es gespiegelt und überlagert sich, sodass einzelne Farben aufleuchten. Weil die Schichten in eine Richtung liegen, zeigt sich das Farbspiel nur aus bestimmten Blickwinkeln – beim Bewegen taucht es auf und verschwindet wieder. Echter Mondstein schimmert dagegen weicher und gleichmäßiger.
Wofür Regenbogenmondstein steht
Regenbogenmondstein werden meist dieselben Bedeutungen zugeschrieben wie dem Mondstein: weibliche Balance, Intuition und Gefühl. Viele verbinden ihn außerdem – wie den Labradorit – mit Schutz und Kreativität. Das sind überlieferte Zuschreibungen, keine belegten Wirkungen.
Regenbogenmondstein bei Fleurs des Prés
Die meisten Steine in unserem Mondstein Schmuck sind Regenbogenmondsteine. Wir fassen sie schlicht und schmal, damit ihr Farbspiel frei wirken kann – an Ohrringen, Ketten, Ringen und Armbändern.