Unsere Schmucksteine
Peridot
Peridot leuchtet in einem frischen, leicht goldenen Grün. Er gehört zu den wenigen Schmucksteinen, die es nur in einer einzigen Farbe gibt – vom hellen Gelbgrün bis zum satten Olivgrün.
Name und Geschichte
Woher der Name Peridot stammt, ist bis heute nicht geklärt. Früher hieß er auch Chrysolith, griechisch für Goldstein. Weil er selbst im Kerzenlicht grün bleibt, nannte man ihn außerdem Abendsmaragd – und tatsächlich wurde er oft für einen Smaragd gehalten. Die großen grünen Steine am Dreikönigenschrein im Kölner Dom galten lange als Smaragde, bis sich herausstellte, dass es Peridote sind.
Warum Peridot grün ist
Peridot ist die Schmuckvariante des Minerals Olivin. Seine Farbe kommt vom Eisen, das fest zum Mineral gehört – deshalb ist Peridot immer grün. Enthält er mehr Eisen, wird das Grün dunkler und olivfarbener. Peridot kommt übrigens nicht nur auf der Erde vor: Er wurde auch in Meteoriten gefunden.
Wofür Peridot steht
Peridot wird traditionell mit der Sonne und dem Licht verbunden und steht für Glück. Früher galt er als Schutz vor bösen Geistern und dunklen Nächten. Er ist der Geburtsstein des August. Das sind überlieferte Zuschreibungen, keine belegten Wirkungen.
Peridot und Quarz in Peridotfarbe bei Fleurs des Prés
Natürlicher Peridot gehört zu den Edelsteinen und wäre – besonders in größeren Steinen – zu teuer für unser Sortiment. Für die meisten Stücke verwenden wir deshalb synthetischen Quarz in Peridotfarbe: Er hat dieselbe Zusammensetzung wie natürlicher Quarz, wird aber im Labor hergestellt. Du erkennst diese Stücke am Zusatz „Quarz“ im Produktnamen. Einzelne Schmuckstücke ohne diesen Zusatz sind mit natürlichem Peridot gefasst.